Wir suchen für Sie erlesene Bohnen aus den besten Anbaugebieten der Welt. In jedem Kaffee kann man schmecken, wo er zu Hause ist: Boden, Klima und Höhenlage geben ihm ein ganz individuelles Aroma mit. Auch die schonende Verarbeitung der Rohbohnen in ihrem Ursprungsland hat Einfluss auf die Qualität, daher arbeiten wir nur mit Partnern, denen wir absolut vertrauen können. Dabei legen wir besonderen Wert auf nachhaltigen Anbau und fairen Handel. Ein guter Kaffee kann bis zu 800 Aromen entfalten – durch unsere eigen- händige, sorgfältige Röstung entlocken wir ihm sein besonderes Profil und machen aus ihm einen Kaffee mit Charakter.

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Honduras Comsa Bio

Wo kommt er her?

Hervorragende Böden und ein gemäßigtes Klima im Hochgebirge von Honduras verleihen den Kaffeebohnen von Comsa ihr unverwechselbares Aroma. Die Plantagen liegen rund um Marcala, etwa 150 Kilometer westlich von Tegucigalpa. Er ist ein Spezialitäten-Blend, den wir detailliert einzelnen Bauern vor Ort zuordnen können: Er enthält Bohnen von Alexis Abel Reyes, Mirian Zelaya Yanes, Mirian Elizabeth Perez Zelaya und Gerardo Manuel Penalva Urquia.

Was macht ihn besonders?

Comsa steht für Café Orgánico Marcala S.A. Diese Kooperative ist eine der Erfahrensten in ganz Honduras. Sie entstand 2001 aus einer Gruppe kleinbäuerlicher Produzenten, die zumeist der indigenen Gruppe der Lenca angehörten. Seit 2003 produzieren die etwa 800 Mitglieder der COMSA ihre Kaffees ausschließlich biologisch. Sie tragen die Siegel „Fairtrade“ (mehr zur COMSA unter www.fairtrade-code.de), „Bio Latina“ und „Geschützte Herkunftsregion DOP Marcala“. Das Nachhaltigkeitssiegel UTZ wird derzeit vorbereitet. Informationen auch auf Deutsch unter www.cafeorganicomarcala.net. Der Kaffee wird ohne Zwischenhändler direkt von unseren Röster-Kollegen Quijote Kaffee importiert.

Wie schmeckt er?

Der COMSA Bio hat eine angenehme Würze, blumige Säure und einen vollmundig, schokoladigen Körper.

Guatemala San Marcos Appaece

Wo kommt er her?

Die Pflanzungen der Kooperative Appaece liegen in dem guatemaltekischen Streifen des Gebirgszugs Los Andes. Auf den Hängen und Flächen zwischen den Gipfeln Ixtajel, La Horqueta und Buena Vista wachsen die besten Arabica-Sorten Bourbón und Caturra y Arábigo. Aufgrund der Höhenlage von über 1200 Metern produziert die Kooperative ausschließlich „SHB“-Kaffee. SHB steht für „Strictly Hard Bean“, was soviel bedeutet wie „rein harte Bohnen“.


Was macht ihn besonders?

Die Appaece ist eine Organisation von kleinen Kaffeebauerfamilien. Obwohl die Kooperative sehr klein, das Durchschnittsalter mit 60 Jahre hoch und die Hänge sehr, sehr steil sind, ist das Ergebniss hervorragend – Erfahrung und Leidenschaft zahlen sich aus. Im Februar 2015 wurden drei der Farmer vom guatemaltekischen Kaffeeverband für den besten Kaffee der Region "San Marcos" ausgezeichnet. Der Kaffee wird ohne Zwischenhändler direkt von unseren Röster-Kollegen Quijote Kaffee importiert.

Wie schmeckt er?

Der Guatemala San Marcos Appaece verführt mit Aromen von Schokolade und Kakaobohne. Er hat medium Körper und eine deutliche Süße, mit einem Abgang von Walnuss-Nuauncen.

Tansania Amkeni

Wo kommt er her?

Der Amkeni wächst auf etwa 1800 Metern Höhe an den Hängen des Vulkans Kilimanjaro, und zwar in der Region Moshi im Nordosten von Tansania. Zwischen Dezember und Februar wird diese Arabica-Sorte Bourbon geerntet.

Was macht ihn besonders?

Im Jahr 2001 schlossen sich lokale Kleinbauern zur Amkeni Coffee Group zusammen. Noch im selben Jahr gewann die Gruppe den höchsten Preis für Spezialitäten-Kaffee in Tansania und hat seither mehrere nationale und internationale Auszeichnungen für ihre Kaffeequalität erhalten. Der Kaffee wird ohne Zwischenhändler direkt von unseren Röster-Kollegen Hoppenworth & PLoch importiert.

Wie schmeckt er?

Der Tansania Amkeni hat ein sanft nussiges Aroma mit fruchtigen Noten von Orange. Anklänge an Honig und Toffee balancieren ihn schön aus. Ein komplexer und fruchtiger Kaffee mit angenehmer Süße.

Kenia Kiganjo

Wo kommt er her?

Kiganjo liegt auf der westlichen Seite vom Kikuyu Bezirk, südlich vom berühmten Mount Kenya. 200.000 Kaffeepflanzen der Kooperative Kiganjo wachsen in der dunkelroten vulkanischen Erde auf einer Höhe von 1600 bis 1800 Metern. Zwischen November und Dezember werden die Kaffeekirschen geerntet, mit frischem Flusswasser vom Kii-Fluss aufbereitet und an der Sonne getrocknet. Die Arabica-Sorten gehören zu den Top Kenya Kaffees.

Was macht ihn besonders?

Romantiker kennen diese Gegend aus „Jenseits von Afrika“, Karen Blixens Ngong-Berge liegen ca. 180 km weiter südlich. Rund 1800 Kaffeebauern in Kiganjo schlossen sich Ende der 1990-er Jahre zu den Kooperativen Kiganjo Coffee Factory and Farms und Rwama Farmers Cooperative Society zusammen, sie haben das ehemals mit Zuckerrohr bepflanzte Land in eine der besten Anbauregionen für Kaffee verwandelt.

Wie schmeckt er?

Das Aroma der Arabica Bohnen aus Kenia – Scott Laboratories SL28 & SL34 Varietäten - ist kraftvoll und haben eine intensiv fruchtige Säure und Anklänge an Brombeeren und rote Weintrauben.

Nicaragua El Limoncillo

Wo kommt er her?

Der Bezirk Matagalpa liegt in Nordosten Nicaraguas, zwischen den Flüssen El Hular und El Yasica, hier betreibt die aus Deutschland stammende Familie Mierisch bereits in der vierten Generation Kaffeefarmen. Die Finca „El Limoncillo“ heisst so, weil hier auch Limonenbäume wachsen. Die Kaffeepflanzen der Pacamara-Sorte werden auf einer Höhe von etwa 850 bis 1150 Metern angebaut, ihre großen Bohnen, eine Kreuzung aus Pacas und Maragoype, gelten als besonders bekömmlich und säurearm.

Was macht ihn besonders?

Die reifen Kirschen werden handgepflückt, etwa 1,5 Tage fermentiert, nicht gewaschen, unter ständigem Wenden an der Sonne getrocknet und dann vom Fruchtfleisch befreit. Durch dieses Aufbereitungsverfahren absorbiert die Bohne viel Zucker, was dem Kaffee ein besonders intensives Aroma verleiht.

Wie schmeckt er?

Der Nicaragua El Limoncillo schmeckt wunderbar süß, die Aromen von Kaffeekirsche und roten Beeren sind bestechend. Anklänge von Nuss und Honig geben ihm Tiefe, er ist samtweich auf der Zunge, dank leichter Limonennoten aber gleichzeitig frisch.

Porto Blend Bio

Wo kommt er her?

Der Porto Blend Bio ist eine Mischung aus kolumbianischem Arabica und indischem Robusta. Die besten Eigenschaften von „Colombia Excelso EP Especial Titiribi organic“ und „India Kaapi Royal“ verbinden sich zu einem ausgewogenen Aroma. Der Titiribi wächst auf 1400 bis 2000 Metern Höhe im Bezirk Risiralda, im Herzen des kolumbianischen Hochlandes westlich der Anden. Die Pflanzungen des Kaapi Royal liegen auf 750 bis 1100 Metern in der Gegend von Chikmagalur, im südindischen Bundesstaat Karnataka.

Was macht ihn besonders?

Die hochfeinen Robusta-Qualitäten im indischen Chikmagalur sind einem außergewöhnlichen Produktionsaufwand zu verdanken. Die Kaffees werden in zwei Schritten fermentiert, um die feste Furchtschicht abzulösen, danach die auf großen Flächen sonnengetrocknet, bis die optimale Restfeuchte erreicht ist. Sie bringen einen hohen Koffeingehalt in den Blend ein. Auch die Plantagenarbeiter im kolumbianischen Risiralda kümmern sich in hundertprozentiger Handarbeit um ihren Arabica, nur die besten und reifsten Bohnen werden ausgelesen. Beide Sorten werden im Bioanbau kultiviert.

Wie schmeckt er?

In den Porto Blend Bio bringt der weiche und sanfte indische Robusta seine leicht erdige Note und feine nussige Aromen ein, zudem einen hohen Koffeingehalt. Der Arabica aus Kolumbien fügt seine Aromen nach dunklen Trauben und Rotwein hinzu. Als Blend ergibt sich eine kräftige Tasse mit einem klaren, leicht süßen Nachklang.

Honduras Comsa Bio

Wo kommt er her?

Hervorragende Böden und ein gemäßigtes Klima im Hochgebirge von Honduras verleihen den Kaffeebohnen von Comsa ihr unverwechselbares Aroma. Die Plantagen liegen rund um Marcala, etwa 150 Kilometer westlich von Tegucigalpa. Er ist ein Spezialitäten-Blend, den wir detailliert einzelnen Bauern vor Ort zuordnen können: Er enthält Bohnen von Alexis Abel Reyes, Mirian Zelaya Yanes, Mirian Elizabeth Perez Zelaya und Gerardo Manuel
Penalva Urquia.

Was macht ihn besonders?

Comsa steht für Café Orgánico Marcala S.A. Diese Kooperative ist eine der Erfahrensten in ganz Honduras. Sie entstand 2001 aus einer Gruppe kleinbäuerlicher Produzenten, die zumeist der indigenen Gruppe der Lenca angehörten. Seit 2003 produzieren die etwa 800 Mitglieder der COMSA ihre Kaffees ausschließlich biologisch. Sie tragen die Siegel „Fairtrade“ (mehr zur COMSA unter www.fairtrade-code.de), „Bio Latina“ und „Geschützte Herkunftsregion DOP Marcala“. Das Nachhaltigkeitssiegel UTZ wird derzeit vorbereitet. Informationen auch auf Deutsch unter www.cafeorganicomarcala.net. Der Kaffee wird ohne Zwischenhändler direkt von unseren Röster-Kollegen Quijote Kaffee importiert.

Wie schmeckt er?

Der COMSA Bio hat eine angenehme Würze, blumige Säure und einen vollmundig, schokoladigen Körper.


Guatemala San Marcos Appaece

Wo kommt er her?

Die Pflanzungen der Kooperative Appaece liegen in dem guatemaltekischen Streifen des Gebirgszugs Los Andes. Auf den Hängen und Flächen zwischen den Gipfeln Ixtajel, La Horqueta und Buena Vista wachsen die besten Arabica-Sorten Bourbón und Caturra y Arábigo. Aufgrund der Höhenlage von über 1200 Metern produziert die Kooperative ausschließlich „SHB“-Kaffee. SHB steht für „Strictly Hard Bean“, was soviel bedeutet wie „rein harte Bohnen“.


Was macht ihn besonders?

Die Appaece ist eine Organisation von kleinen Kaffeebauerfamilien. Obwohl die Kooperative sehr klein, das Durchschnittsalter mit 60 Jahre hoch und die Hänge sehr, sehr steil sind, ist das Ergebniss hervorragend – Erfahrung und Leidenschaft zahlen sich aus. Im Februar 2015 wurden drei der Farmer vom guatemaltekischen Kaffeeverband für den besten Kaffee der Region "San Marcos" ausgezeichnet. Der Kaffee wird ohne Zwischenhändler direkt von unseren Röster-Kollegen Quijote Kaffee importiert.

Wie schmeckt er?

Der Guatemala San Marcos Appaece verführt mit Aromen von Schokolade und Kakaobohne. Er hat medium Körper und eine deutliche Süße, mit einem Abgang von Walnuss-Nuauncen.


Tansania Amkeni

Wo kommt er her?

Der Amkeni wächst auf etwa 1800 Metern Höhe an den Hängen des Vulkans Kilimanjaro, und zwar in der Region Moshi im Nordosten von Tansania. Zwischen Dezember und Februar wird diese Arabica-Sorte Bourbon geerntet.

Was macht ihn besonders?

Im Jahr 2001 schlossen sich lokale Kleinbauern zur Amkeni Coffee Group zusammen. Noch im selben Jahr gewann die Gruppe den höchsten Preis für Spezialitäten-Kaffee in Tansania und hat seither mehrere nationale und internationale Auszeichnungen für ihre Kaffeequalität erhalten. Der Kaffee wird ohne Zwischenhändler direkt von unseren Röster-Kollegen Hoppenworth & PLoch importiert.

Wie schmeckt er?

Der Tansania Amkeni hat ein sanft nussiges Aroma mit fruchtigen Noten von Orange. Anklänge an Honig und Toffee balancieren ihn schön aus. Ein komplexer und fruchtiger Kaffee mit angenehmer Süße.


Kenia Kiganjo

Wo kommt er her?

Kiganjo liegt auf der westlichen Seite vom Kikuyu Bezirk, südlich vom berühmten Mount Kenya. 200.000 Kaffeepflanzen der Kooperative Kiganjo wachsen in der dunkelroten vulkanischen Erde auf einer Höhe von 1600 bis 1800 Metern. Zwischen November und Dezember werden die Kaffeekirschen geerntet, mit frischem Flusswasser vom Kii-Fluss aufbereitet und an der Sonne getrocknet. Die Arabica-Sorten gehören zu den Top Kenya Kaffees.

Was macht ihn besonders?

Romantiker kennen diese Gegend aus „Jenseits von Afrika“, Karen Blixens Ngong-Berge liegen ca. 180 km weiter südlich. Rund 1800 Kaffeebauern in Kiganjo schlossen sich Ende der 1990-er Jahre zu den Kooperativen Kiganjo Coffee Factory and Farms und Rwama Farmers Cooperative Society zusammen, sie haben das ehemals mit Zuckerrohr bepflanzte Land in eine der besten Anbauregionen für Kaffee verwandelt.

Wie schmeckt er?

Das Aroma der Arabica Bohnen aus Kenia – Scott Laboratories SL28 & SL34 Varietäten - ist kraftvoll und haben eine intensiv fruchtige Säure und Anklänge an Brombeeren und rote Weintrauben.


Nicaragua El Limoncillo

Wo kommt er her?

Der Bezirk Matagalpa liegt in Nordosten Nicaraguas, zwischen den Flüssen El Hular und El Yasica, hier betreibt die aus Deutschland stammende Familie Mierisch bereits in der vierten Generation Kaffeefarmen. Die Finca „El Limoncillo“ heisst so, weil hier auch Limonenbäume wachsen. Die Kaffeepflanzen der Pacamara-Sorte werden auf einer Höhe von etwa 850 bis 1150 Metern angebaut, ihre großen Bohnen, eine Kreuzung aus Pacas und Maragoype, gelten als besonders bekömmlich und säurearm.

Was macht ihn besonders?

Die reifen Kirschen werden handgepflückt, etwa 1,5 Tage fermentiert, nicht gewaschen, unter ständigem Wenden an der Sonne getrocknet und dann vom Fruchtfleisch befreit. Durch dieses Aufbereitungsverfahren absorbiert die Bohne viel Zucker, was dem Kaffee ein besonders intensives Aroma verleiht.

Wie schmeckt er?

Der Nicaragua El Limoncillo schmeckt wunderbar süß, die Aromen von Kaffeekirsche und roten Beeren sind bestechend. Anklänge von Nuss und Honig geben ihm Tiefe, er ist samtweich auf der Zunge, dank leichter Limonennoten aber gleichzeitig frisch.


Porto Blend Bio

Wo kommt er her?

Der Porto Blend Bio ist eine Mischung aus kolumbianischem Arabica und indischem Robusta. Die besten Eigenschaften von „Colombia Excelso EP Especial Titiribi organic“ und „India Kaapi Royal“ verbinden sich zu einem ausgewogenen Aroma. Der Titiribi wächst auf 1400 bis 2000 Metern Höhe im Bezirk Risiralda, im Herzen des kolumbianischen Hochlandes westlich der Anden. Die Pflanzungen des Kaapi Royal liegen auf 750 bis 1100 Metern in der Gegend von Chikmagalur, im südindischen Bundesstaat Karnataka.

Was macht ihn besonders?

Die hochfeinen Robusta-Qualitäten im indischen Chikmagalur sind einem außergewöhnlichen Produktionsaufwand zu verdanken. Die Kaffees werden in zwei Schritten fermentiert, um die feste Furchtschicht abzulösen, danach die auf großen Flächen sonnengetrocknet, bis die optimale Restfeuchte erreicht ist. Sie bringen einen hohen Koffeingehalt in den Blend ein. Auch die Plantagenarbeiter im kolumbianischen Risiralda kümmern sich in hundertprozentiger Handarbeit um ihren Arabica, nur die besten und reifsten Bohnen werden ausgelesen. Beide Sorten werden im Bioanbau kultiviert.

Wie schmeckt er?

In den Porto Blend Bio bringt der weiche und sanfte indische Robusta seine leicht erdige Note und feine nussige Aromen ein, zudem einen hohen Koffeingehalt. Der Arabica aus Kolumbien fügt seine Aromen nach dunklen Trauben und Rotwein hinzu. Als Blend ergibt sich eine kräftige Tasse mit einem klaren, leicht süßen Nachklang.